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Österreichische Milchwirtschaftstagung Zu Gast In Gmunden

Österreichische Milchwirtschaftstagung zu Gast in Gmunden

Rund 150 TeilnehmerInnen trafen sich in der Traunsee-Stadt um sich gemeinsam über aktuelle Entwicklungen und Themen auszutauschen. Kernthema der Referate: Strategien zur Steigerung der Wertschöpfung: Hohe österreichische Qualität muss auch honoriert werden.

Die Presseunterlagen VÖM – Vereinigung Österreichischer Milchverarbeiter (Download als PDF)

Statements von

  • Helmut Petschar, Präsident der Vereinigung Österreichischer Milchverarbeiter
  • Dipl.-Ing. Johann Költringer, Geschäftsführer der Vereinigung Österreichischer Milchverarbeiter

Download Pressebilder Gmundner Milch: https://cloud.gmundner-milch.at/s/2iBRVyCxMN3KIHC

GMUNDNER MILCH SETZT AUF MIX FÜR WERTSCHÖPFUNGS-EFFEKT

Mehr als die Summe der Einzelteile: Es sind viele kleinere und größere Maßnahmen, die zur Optimierung der Wertschöpfungssituation umgesetzt werden. Das Unternehmen setzt zudem auf Bewusstseinsbildung für die Mehrwerte regional produzierter Produkte.

Auch in Gmunden liegt die Wertschöpfung im Fokus der strategischen Entwicklung sowie der laufenden Optimierungen. Dieser Weg zu mehr Wertschöpfung führt dabei über viele kleinere und größere Maßnahmen. „Leider gibt es nicht den einen großen Wurf, der die Wertschöpfungsstruktur einer Molkerei verbessert. Vielmehr ist es die Fähigkeit in den vielen Projekten und Kundenbeziehungen die Potenziale zu erkennen und zu nutzen“, so Gmundner Milch Geschäftsführer Michael Waidacher.

So konnte das Unternehmen in den letzten Jahren Projekte wie FairHof von Hofer, eine Bio-Linie für Asana in Spanien oder Marktzugewinne bei naturgereiften Käsespezialitäten realisieren. Auch die zukünftige Kooperation mit dem bayerischen Milchwerk Jäger oder die Weiterentwicklung des Gmundner Milch Sortiments im Design der Gmundner Keramik leisten einen wertvollen Beitrag zu Erhöhung der Wertschöpfung und damit zur Standortsicherung.

Wertschöpfung ist aber nicht nur Angelegenheit der Unternehmen. „Gerade in Zeiten der Klimakrise und einschneidender globaler Entwicklungen wie das Verhalten der USA oder der Brexit, sollten wir für uns als Gesellschaft über den „Werte-Begriff“ wieder mehr nachdenken“, so Waidacher. „Die Erzeugung von Lebensmittel generiert nicht nur einen unternehmerischen Wert. Landschaftspflege, der Erhalt von ländlichem Lebensraum, Arbeitsplätzen oder auch die Vielfalt natürlicher Lebensmittel spiegeln einen wichtigen Mehrwert wider. Dies sollte auch die notwendige Wertschätzung in Form fairer Preise und damit in Wertschöpfungsmöglichkeiten für unsere bäuerlichen Betriebe erhalten“, so Waidacher.

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